Der feinstoffliche Bereich als Medium zur Selbstverwirklichung

Im energetischen/feinstofflichen Bereich – den Sie in meiner Meditationsschule direkt und konkret wahrzunehmen lernen – trifft das Körperliche mit dem Psychischen und Geistigen zusammen. Dadurch ist er ein ideales Medium der Transformation. Er ist fein genug, um sich auf widerstandsarme Weise der eigenen, in ihm sich zeigenden und wirksamen Konditionierungen und unverarbeiteten Konflikte bewusst zu werden, und er ist stofflich genug, um im bewussten Erleben diese Verstrickungen handfest und effizient prozessieren zu können, so dass sie sich letztlich auflösen. Dadurch werden die dem Feinstofflichen innewohnenden Potenziale* – die uns unsere Selbstverwirklichung ermöglichen – zugänglich und im alltäglichen Leben wirksam.

In meiner Meditationsschule biete ich dazu zwei miteinander gut kombinierbare Wege an: zum einen ist das der Bereich der Energiekörper und Chakren, wie er in Indien bekannt ist, zum anderen der Bereich der Meridiane und Akupunkturpunkte, wie er in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) beschrieben wird. Die Energiekörper und Chakren sind mit den Meridianen und ihren Punkten über die Organe verbunden. Jedes Organ wird über Chakren energetisch versorgt und ist seinerseits mit den Meridianen, die sich über den ganzen Körper erstrecken, und deren Punkten verbunden.

Die Meridiane mit ihren Meridianpunkten und die Chakren mit den Energiekörpern stellen einem also – im bewussten und unmittelbaren Erleben – eine Vielzahl förderlicher Qualitäten* zur Verfügung. Jedenfalls dann, wenn wir nicht mehr in den eigenen inneren Verletzungs-, Vermeidungs-, Abwehr- oder Kompensations-Geschichten, also den Egostrukturen, gefangen sind.

Durch Selbsterforschung werden wir uns im feinstofflichen Bereich des künstlichen Ichs, des Egos, bewusst. So können die Wunden erkannt werden, um die herum sich das artifizielle Selbstverständnis herausgebildet hat. Indem nun achtsam – und ausgestattet mit den im Kurs zur Verfügung gestellten psychologisch-spirituellen Mitteln – auf sichere und heilsame Weise diese Kernverwundungen fein dosiert zugelassen werden, können diese bewusst erlebt und prozesshaft transformiert werden. Somit kommen schliesslich all die den jeweiligen Energiestrukturen innewohnenden förderlichen Lebensqualitäten zum Tragen.

In einem weiteren Schritt werden diese Qualitäten in den Alltag integriert, so dass dieser auf immer stimmigere Art gemäss unseres wirklichen Wesens gestaltet werden kann, was sich auch förderlich auf Beruf und Beziehungen auswirken wird.

* Ein Beispiel:

Der Lebermeridianpunkt 1 (Le 1) hat eine stützende, aufrichtende Wirkung; er verleiht Rückgrat (Halt und Beherztheit, Courage und Aufrichtigkeit sich und anderen gegenüber), er weitet den Brustkorb, sodass freier geatmet werden kann, die Gefühle freier fliessen können und mehr Raum zur Verfügung steht. Das geht mit einem gesunden, starken, gefestigten Selbstbewusstsein einher. Zugleich wird die Kehle freier, sodass man sich ungehindert, präzis und gemäss dem eigenen Wesen kundtun kann. Die Augen sehen in geistiger Wachheit klar, was ist. Mit beiden Füssen fest und gleichzeitig flexibel im Leben stehend, können wir beherzt unseren Weg gehen. Dies sind einige der Qualitäten, die sich einstellen, wenn Le 1 dem Energiefluss frei zugänglich ist.

 

Zum Blog-Beitrag „Einführung in die faszinierenden Welten des Feinstofflichen und Energetischen“

Zum „Einführungskurs in die faszinierende Welt der Aura, Chakren, Nadis und Meridiane“

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Posted on November 24, 2015 in Uncategorized

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